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Sandip Shah — Werke (Auswahl) — Text — Biographie



Citywatch ( Werke 2008 und 2009)

Bunt und verwirrend kommen sie daher, die Gemälde von Sandip Shah. Man muss sich tatsächlich ein wenig hineinsehen, um die Landschaften und Menschen zu entschlüsseln. Aber gerade das macht diese Bilder so stark.

Grundlage der Gemälde sind Videoaufnahmen, zuweilen Überwachungsaufnahmen. Diese Aufnahmen bilden gewissermaßen die digitale Skizze für die Malerei. Und da wird die Sache auch kunsthistorisch interessant. Sandip Shah benutzt offensiv die Allgegenwärtigkeit des Videobildes – auch des Überwachungsbildes – und steht damit an der Spitze der Diskussion um das Bild zwischen Kunst und Alltäglichkeit. Nicht nur formal sondern auch inhaltlich entstehen dadurch anspruchsvolle und komplexe Arbeiten, die noch dazu ästhetisch sind.

Biographie

Sandip Shah
1972 geboren in Darmstadt
Sohn aus deutsch - indischer Ehe
1994-1998 Studium an der Hochschule fu.r Gestaltung
in Offenbach bei Prof. Adam Jankowski
1998-2001 Studium an der Städelschule in Frankfurt
bei Prof. Hermann Nitsch

Sandip Shah lebt und arbeitet im b.k.i. Darmstadt und Frankfurt

Ausstellungen (Auswahl)
2000 „Frankfurter Schule 2000”
New Visions Glasgow, Schottland (B)
„Ich ist ein Anderer...” Elisabethenstift Darmstadt (B))
2001 „surprise - group show” Fahrradhalle (B)
„Panthas - Der Weg” Fahrradhalle Offenbach (B)
2002 - Gründung des b.K.i. bewohnte Kunst Installation Darmstadt
Projekt : Wohnzimmer
Bickachse - Schlosspark Worms (B)
Alldi Kult Theater Aktion
„30 Jahre Sandip Shah”
Projekt : Wohnzimmer, b.K.i. – Darmstadt (E)
2003 - „Let US fight again“ Reithalle, Ingolstadt (B)
- „Klasse Hermann Nitsch 1971-2003“,
Ausstellungshalle 1a, Frankfurt (B)
2004 - „show me your sexy urbanity“, Atelier
Petrie & Krecker, Altes Polizeirevier , Frankfurt (B)
- b.k.i. Outdoor-Projekt : Kunsthalle Sandwiese,
Alsbach-Sandwiese (B)
- b.k.i. Outdoor-Projekt : “Was is(s)t ein Ku.nstler?°®,
Portekussi, Offenbach (B)
- „turtle attack“, Keller-Klub Schloß, Darmstadt (E)
- „Kunstbasar“ Ausstellungshalle 1a, Ffm (B)
2005 - „Sammlung Rausch“ , F
Projekt : Wohnzimmer, b.k.i. Darmstadt(B)
- „Shah meets History“
Projekt : Salon, b.k.i. Darmstadt (E)
- “Tendenzen 2005“, 33 Jahresausstellung
der Sezession, Matildenhöhe Darmstadt (B)
- „The Social Collector“ - Sammlung Rausch,
ACC-Galerie Weimar (B)
2006 - „Terror Romantik“
Sandip Shah Hafenku.che von A.&S.OÅNztuÅNrk
,Offenbach a.M. (E)
- „Frankfurt Transfer“
Stefan Bressel u. Sandip Shah
zur Luminale 2006
b.k.i. Darmstadt(B)
- „Terror Romantik II“
Pförtnerloge ATELIERFRANKFURT,Ffm (E)
2007 - Projekt: Sicherheitsbu.ro
Sandip Shah
Stolzehaus Darmstadt
- Projekt: Sicherheitbu.ro
Ausstellung mit Eva Schab
bei FraKK, Frankfurt a.M.(B)
.
- „it takes something to make something“
Die Sammlung Rausch“, Portikus Frankfurt (B)
- 4. Internationales Performance Festival Frankfurt
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“
Alldi Kult Aktion
- Projekt: Männerklo
Keller Freitagsku.che, Frankfurt a.M. (B)
- Projekt: ÜberwachBAR
ATELIERFRANKFURT, Ffm (E)
- “bombay connection“, Projekt: Store,
b.k.i. Darmstadt (B)
- „Hans im Glu.ck – What about German identity?“
ATELIERFRANKFURT zu Gast im
K2 Contemporary Art Center Izmir/ Tu.rkei (B)
2008 - „Frankfurt Izmir“ Projekt: Sicherheitsbu.ro
ATELIERFRANKFURT, Ffm (E)
- „Antwerpen Transfer“, Sandip Shah
b.k.i. Darmstadt
- artists international residence programm,
vier Monate Stipendium im AIR, Antwerpen
- „secret observer“, Air Antwerpen